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Services für Fachkräfte und Unternehmen

WORK in AUSTRIA bringt internationale Fachkräfte und österreichische Unternehmen zusammen und unterstützt sie mit digitalen Services, individueller Beratung und internationaler Vernetzung.

  • Digitale Tools für Fachkräfte und Unternehmen 
  • Informationen zu Aufenthalt, Beschäftigung und Leben in Österreich
  • Konkrete und nachvollziehbare individuelle Beratung

Digitale Services. Persönliche Beratung.

Unsere Leistungen

Internationale Mobilität bringt viele Chancen – aber auch organisatorische, rechtliche und praktische Fragen. WORK in AUSTRIA kombiniert deshalb digitale Services mit persönlicher Unterstützung und schafft Angebote für Fachkräfte und Unternehmen, die Orientierung geben, Prozesse vereinfachen und Menschen zusammenbringen.

  • Zentrale Anlaufstelle für internationale Mobilität 
  • Unterstützung entlang unterschiedlicher Karriere- und Recruitingwege
  • Praxisnahe Informationen zu Aufenthaltstiteln und digitale Self-Service-Angebote 
  • Vernetzung von Fachkräften, Unternehmen und relevanten Institutionen
  1. International auf Österreich aufmerksam machen

    Schon in den Herkunftsländern machen die Marktverantwortlichen von WORK in AUSTRIA internationale Fachkräfte auf Karrierechancen in Österreich aufmerksam. So entsteht der erste Kontakt oft lange, bevor der eigentliche Weg nach Österreich beginnt.

  2. Orientierung schaffen

    Praxisnahe Informationen zu Aufenthalt, Beschäftigung und Leben in Österreich. Unsere maßgeschneiderten digitalen Guides bündeln zentrale Informationen und erleichtern die Orientierung – vom ersten Überblick bis zu detaillierten Fragestellungen.

  3. Fachkräfte und Unternehmen zusammenbringen

    Der Talent Hub vernetzt internationale Fachkräfte mit österreichischen Unternehmen. Sein integrierter Suchagent hilft dabei, passende Jobs und Talente schneller zu finden und den Recruiting-Prozess effizienter zu gestalten.

  4. Persönlich begleiten

    Persönliche Unterstützung bei Fragen zu Aufenthaltstiteln, Verfahren und rechtlichen Rahmenbedingungen – von der ersten Orientierung bis zum konkreten Einzelfall.

Wie Österreich zum internationalen Arbeitsstandort wurde

Heute
2025
2024
2023
2022
2021
2019
2011
1995
1962–1966
Heute

Kompetenzzentrum für internationale Fachkräftegewinnung

WORK in AUSTRIA verbindet digitale Services, persönliche Beratung und internationale Vernetzung. Ziel ist es, Fachkräfte und Unternehmen erfolgreich zusammenzubringen und Österreich als Arbeits- und Wirtschaftsstandort nachhaltig zu stärken.

 

Demografischer Wandel verändert den Arbeitsmarkt

Das heimische Arbeitskräftepotenzial geht langfristig zurück: Bis 2040 sinkt die Zahl der Menschen im erwerbsfähigen Alter laut Prognosen um rund 256.000. Schon heute haben 72 % der österreichischen Unternehmen Schwierigkeiten, geeignetes Personal zu finden – in der Industrie sind es 85 %. Internationale Rekrutierung wird damit zu einem festen Bestandteil moderner Personalstrategien.

 

Internationale Fachkräfte schaffen Mehrwert

Internationale Fachkräfte schließen nicht nur Personalengpässe. Sie bringen zusätzliche Kompetenzen, internationale Netzwerke und neue Perspektiven in Unternehmen ein. Studien zeigen zudem, dass vielfältige Teams Innovation, Wissenstransfer und Produktivität fördern können.

2025

Österreich vertieft die Zusammenarbeit mit Brasilien  

Mit Brasilien schließt Österreich ein weiteres Fachkräfteabkommen und baut die Zusammenarbeit im Bereich der Fachkräftegewinnung weiter aus

2024

Der Talentpool wird global

WORK in AUSTRIA baut seine Aktivitäten über Europa hinaus aus und erschließt neue Fokusmärkte wie Brasilien, Indonesien und die Philippinen. Mit dem Talent Hub und dem Personal Guide entstehen zugleich neue digitale Angebote.

 

Die Zusammenarbeit wird vertieft

Mit Indonesien schließt Österreich ein weiteres Fachkräfteabkommen. Der internationale Austausch zu Arbeitsmarkt und Qualifizierung wird damit weiter ausgebaut.

2023

Österreich schließt sein erstes Fachkräfteabkommen

Mit den Philippinen schließt Österreich sein erstes Fachkräfteabkommen ab. Solche Abkommen schaffen den Rahmen für eine engere Zusammenarbeit zwischen den beteiligten Ländern und für die gezielte Gewinnung qualifizierter Fachkräfte

2022

Die Rot-Weiß-Rot – Karte wird reformiert

Eine umfassende Reform der Rot-Weiß-Rot – Karte erleichtert den Zugang zu internationalen Fachkräften und macht die Verfahren unbürokratischer. Österreich stärkt damit gezielt seine Position im internationalen Wettbewerb um Talente.
 

Beratung bekommt einen gesetzlichen Rahmen

In der Austrian Business Agency wird die Servicestelle Einwanderung und Aufenthalt gesetzlich verankert. Fachkräfte und Unternehmen erhalten damit eine feste Anlaufstelle für Fragen rund um Aufenthalt und Verfahren.

2021

Orientierung wird digital

Mit dem Immigration Guide entsteht ein digitaler Guide, der über eine reine Infoseite hinausgeht: Zu Einwanderung, Aufenthalt sowie Leben und Arbeiten in Österreich gibt er Antworten, die auf die individuelle Ausgangslage zugeschnitten sind.

 

Internationales Rekrutierung braucht individuelle Orientierung

Mit zunehmender internationaler Mobilität gewinnen praxisnahe Informationen zu Aufenthalt, Beschäftigung und Verfahren an Bedeutung. Entscheidend sind dabei Antworten, die zur individuellen Ausgangslage passen – klare Orientierung erleichtert den Weg für Fachkräfte und Unternehmen gleichermaßen.

2019

Gründung von WORK in AUSTRIA

WORK in AUSTRIA wird als Geschäftsbereich der Austrian Business Agency gegründet. Ziel ist es, Österreich als Arbeitsstandort international sichtbarer zu machen und Unternehmen bei der Gewinnung internationaler Fachkräfte zu unterstützen.

Fachkräftemangel wird zur Realität

2019 wird der Fachkräftemangel für immer mehr Unternehmen zur spürbaren Herausforderung. Weil sich offene Stellen im Inland zunehmend schwerer besetzen lassen, rücken internationale Fachkräfte stärker in den Fokus der österreichischen Personalstrategie.

2011

Die Rot-Weiß-Rot – Karte tritt in Kraft

Mit der Einführung der Rot-Weiß-Rot – Karte schafft Österreich ein modernes, kriteriengeleitetes Zuwanderungssystem für qualifizierte Fachkräfte aus Drittstaaten und ihre Familien.

Fachkräfte werden zum Wettbewerbsfaktor

Qualifizierte Mitarbeiter gewinnen zunehmend an Bedeutung für Innovationskraft, Produktivität und wirtschaftliches Wachstum. Unternehmen suchen verstärkt über nationale Grenzen hinaus nach passenden Talenten.

1995

Österreich wird Teil des europäischen Binnenmarkts

Mit dem EU-Beitritt verändern sich die Rahmenbedingungen für Mobilität, Arbeiten und Leben in Europa grundlegend. Der österreichische Arbeitsmarkt wird Teil eines gemeinsamen europäischen Arbeitsraums und gewinnt dadurch neue Perspektiven.

Talente bewegen sich grenzüberschreitend

Offene Arbeitsmärkte schaffen neue Chancen für Fachkräfte und Unternehmen. Internationale Mobilität entwickelt sich zunehmend zu einem wichtigen Faktor für wirtschaftliche Entwicklung und Wettbewerbsfähigkeit.

1962–1966

Vom Auswanderungs- zum Einwanderungsland

Nach dem Zweiten Weltkrieg wandelt sich Österreich vom Auswanderungs- zum Einwanderungsland. Ab den 1960er-Jahren führt der wachsende Arbeitskräftemangel dazu, dass Österreich gezielt Arbeitskräfte aus dem Ausland anwirbt.

Arbeitsmarkt im Wandel

Vor allem in der Türkei und im damaligen Jugoslawien wirbt Österreich sogenannte „Gastarbeiter" an, die zunächst nur befristeten Aufenthalt erhalten. Anders als heute steht dabei nicht die Qualifikation im Vordergrund – Voraussetzung ist allein der Mangel an Arbeitskräften im jeweiligen Wirtschaftszweig

Erfolgsgeschichten aus der Praxis

Christian Behrend - Angelini Pharma

Romana Ofner-Czech - Daiichi-Sankyo Austria

Maurice Dantès - Pharma Logistik Austria

Riccardo Piccinini - pharma&

Marco Kanngieser - Sanofi Österreich

Michael Bergmann - MSD Animal Health Danube Biotech

Marina Schmidt-Braunstein - MSD Animal Health Danube Biotech

Tatiana Godunova - Boehringer Ingelheim RCV

Álvaro Inglés-Pietro - Boehringer Ingelheim RCV

Clàudia Serra Monrabà - AOP Health

Alexander Zach - Merz Therapeutics Austria

Iris Keller - Sanochemia Pharmazeutika

Elena Pavlova - Amgen Austria

Bernhard Wittmann - Sigmapharm Arzneimittel

Omar Israel Albarran - MSD Austria

Work Life Balance

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Test Testimonial

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